Bruno Leck, unser Fraktionsvorsitzender und Kreistagskandidat der Freien Wähler, 

vertritt die Meinung, dass die Weiterführung der sparsamen Haushaltsführung notwendig ist.  Die nachfolgenden Generationen müssen auch noch finanziellen Handlungsspielraum  zur Gestaltung der Gemeinde haben und nicht für die Schulden der Vergangenheit  aufkommen.    

Die Stärkung der kommunalen Positionen gegen kostenintensive Erlasse durch Kreis und Land ist unbedingt notwendig. Hier gilt das Prinzip: "Wer die Musik bestellt muss sie auch bezahlen".                                            Darum ist es an der Zeit, dass wir als parteipolitisch unabhängige Freie Wähler Einfluss auf die Kreispolitik nehmen. Was in vielen Gemeinden bereits zum bitteren Alltag gehört, muss auch der Landkreis umsetzen. Kostendenken und Betriebskostensenkungen sind auch hier notwendig. Die Parteien haben auch im Landkreis viel Vertrauen verspielt. Menschen ohne Parteibuch wollen nun auch im Landkreis mitgestalten - zumindest im überschaubaren kommunalen Bereich, dazu gehört neben den Gemeinden auch der Landkreis. Immer mehr Menschen sehen parteipolitisch motivierte Entscheidungen nicht mehr als richtungweisend. Stattdessen sollen sich Entscheidungen am Bürgerwillen orientieren.


 

 

Unser Haushaltsexperte Günter Hengge hat durch fundierte und sachbezogene Redebeiträge zum Haushalt, einzelne Fraktionen zum Umdenken veranlasst. Dies führte manchmal zu gemeinsamen interfraktionellen Anträgen in der Gemeindevertretung.

Auch die von Günter Hengge mitgetragene Bürgerinitiative zum Ausbau des DSL-Breitbandnetzes in den Ortsteilen Breitenbach, Martinhagen und Elmshagen war nicht nur Selbstzweck. Es sollte auch zur Steigerung der Lebensqualität in den Ortsteilen beitragen und so einen eventuellen Wegzug verhindern.

Auch ist diese Initiative dazu geeignet, dass sich junge Familien in diesen Ortsteilen neu ansiedeln  – Bauland ist ausreichend vorhanden.

 

Ein Problem stellt auch die Nahversorgung in diesen Ortsteilen dar. Auch hier wird der Bürgerwille dafür sorgen, dass entsprechende Lösungen gefunden werden.

Der Landkreis regiert immer stärker in die Belange der Kommunen hinein. Die Erhöhung der Kreisumlage ist ein Beispiel dafür. Statt eigene Ausgaben zu beschränken, wird die Gemeinde über die Grenzen ihrer Belastbarkeit ausgesaugt. Gleichzeitig werden angedachte Sparmaßnahmen durch die Kreistagsmehrheit torpediert.

Darum ist es an der Zeit, dass parteipolitisch unabhängige Freie Wähler Einfluss auf die Kreispolitik nehmen.

 


 

Bürgerwille verdient Respekt!

Freie Wählergemeinschaft Schauenburg e.V. | vorstand@fwg-schauenburg.de